Man darf nie aufhören, sich die Welt vorzustellen, wie sie am vernünftigsten wäre.
Friedrich Dürrenmatt
Ein Traum ohne Wirklichkeit bedeutet mir ebenso wenig wie reine Wirklichkeit ohne Traum.
Max Reinhard
Die Welt mit ihren Herausforderungen wahrnehmen, und trotzdem gern und engagiert in ihr leben.
Gabriele von Arnim
Radikal hoffen – Projekte der Zuversicht
Die Krise der Zivilisation ist unübersehbar. Welten im Umbruch. Ungewissheit nimmt zu. Unordnung. Erschöpfung. Verwirrung. Verstörung. Gleichzeitig entstehen überall neue Ideen für eine lebenswerte Zukunft und ein gutes Leben für alle. Wir können uns neu erfinden und eine regenerative Gesellschaft ist möglich. Evolutionär gesehen ist kreative Kooperation allemal erfolgreicher als einseitige Dominanz.
Der gegenwärtige und zukünftige Wandel birgt extreme, ungeahnte Herausforderungen. Wie überwinden wir Resignation, Angst und Verzweiflung? Wie bleiben wir aktiv und gestalungszuversichtlich? Welche Geschichten und Logiken, welche Strukturen und Methoden unterstützen einen nachhaltigen kulturellen Wandel? Eine immer zugängliche Quelle der Zuversicht bleibt gemeinsames Handeln in Projekten, die aus der Zukunft betrachtet sinnvoll erscheinen und die in der Gegenwart Freude bereiten – obwohl wir nicht wissen können, ob es gelingt.
Projekt Zuversicht. Was von Menschen gemacht wird, kann auch von Menschen anders gemacht werden. Mit etwas Glück bleiben unsere Gedanken zwischen Skepsis und Zuversicht flüssig, und es öffnen sich Möglichkeitsräume für innovative Ideen und Praktiken.