Systemische Zuversicht

Hoffnung in Zeiten des Klimawandels 

Der Klimawandel findet statt und stellt die Menschheit vor enormen Herausforderung. Technische  Innovationen allein wird es nicht richten, es geht vielmehr um sozialen und kulturellen Erfindungsgeist. Think global, act local. Es gibt viel zu tun, packen wir’s an.

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(Informationen, Flyer, Tagungsberichte, Rundbriefe, Literatur, Vorträge usw.)

Kreativität II. Ordnung – Beziehungen menschenwürdig und umgebungsfreundlich gestalten

Im Verlauf der Evolution erfanden Menschen immer komplexere Formen des Miteinanders, der Kooperation und emotionalen Abstimmung. Wir haben tatsächlich gelernt, unsere Beziehungen schöpferisch zu gestalten – zu uns selbst, untereinander und zur Umgebung. Das bedeutet nichts weniger, als dass wir die psychischen, sozialen und kulturellen Möglichkeitsräume, in denen wir uns bewegen und entwickeln, gemeinsam mit anderen erfinden und hervorbringen – also auch verändern und gestalten können.

Immer deutlicher wird , dass eine Logik der permanenten Steigerung und umgebungsblinden Expansion unser Überleben als Spezies gefährdet. Wie gestalten wir Beziehungen zu uns selbst, untereinander und zur natürlichen Umgebung so, dass Entwicklungsräume und Entwicklungschance für zukünftige Generationen erhalten bleiben? Im Anthropozän liegt die Herausforderung darin, den  Anthropozentrismus (vgl. Rotthaus), mit dem wir schon so lange unterwegs sind, zu überwinden und eine neue Sichtweise menschenwürdiger und umgebungsfreundlicher Beziehungsgestaltung zu entwickeln (Bleckwedel, Juli 2022)

Aus der Krise lernen: Wie geht es nach Corona weiter: sozialpsychologisch, klimatisch, wirtschaftlich, politisch. Ein sehr guter Beitrag mit vertrauenswürdigen Experten auf ARD (Echtes Leben), der vieles auf den Punkt bringt (28 Minuten):